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MUT ist, wenn man`s trotzdem macht

Hier einige Beispiele von Menschen, die wir alle kennen und die es trotz diverser Rückschläge, “geschafft” haben:

Nachdem Fred Astaire seine ersten Probeaufnahmen gehabt hatte, hieß es in der Notiz des Aufnahmeleiters von MGM aus dem Jahre 1933: „Kann nicht spielen! Etwas kahlköpfig! Kann ein bisschen tanzen!“

Sokrates wurde als „ein unmoralischer Verführer der Jugend“ bezeichnet.

Beethoven handhabte die Violine ungeschickt und so spielte er nur seine eigenen Kompositionen, anstatt seine Technik zu verbessern. Sein Lehrer nannte ihn hoffnungslos als Komponist.

Der Lehrer von Enrico Caruso sagte, dass er überhaupt keine Stimme habe und nicht singen könne.

Charles Darwin, Vater der Theorie der Evolution, schrieb in seiner Autobiographie: „Ich wurde von all meinen Meistern und von meinem Vater als ein sehr gewöhnlicher Junge angesehen, eher unterhalb der üblichen Norm des Intellekts.“

Walt Disney wurde wegen Mangels an Ideen von einem Zeitungsherausgeber gefeuert. Walt Disney ging auch mehrere Male bankrott, bevor er Disneyland erbaute.

Albert Einstein sprach nicht, bevor er vier war, und konnte nicht lesen, bis er sieben war. Seine Lehrer beschrieben ihn als „geistig langsam, ungesellig und immer in seine törichten Träume abschweifend.“ Er wurde von der Schule gewiesen, und ihm wurde der Zugang zur Technischen Hochschule Zürich verweigert.

Louis Pasteur war nur ein mittelmäßiger Student und rangierte in Chemie an 15. Stelle von 22.

Isaac Newton war sehr schlecht in der Grundschule.

Der Vater des Bildhauers Rodin sagte: „Ich habe einen Idioten als Sohn.“ Als schlechtester Schüler der Schule beschrieben, misslang Rodin dreimal die Aufnahme an der Kunstschule. Sein Onkel nannte ihn unfähig, unterrichtet zu werden.

F. W. Woolworths Arbeitgeber in dem Kurzwarengeschäft sagte, er habe nicht genug Verstand, um Kunden zu bedienen.

Henry Ford scheiterte und ging fünfmal pleite, bevor er schließlich erfolgreich wurde.

Aus: Canfield, Hansen: Hühnersuppe für die Seele. Arkana 1996

Mir fällt auf, dass bei diesen Beispielen gern Lehrer und Eltern für EntMutigung gesorgt haben, Gott sei Dank vergebens. Wer hat weitere Beispiele?

HartMUT und ich

In diesem Blog darf das Thema Mut aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet werden. Auch in Form von Buchtipps. HartMUT studiert Philosophie und steht nebenbei noch mit beiden Beinen mitten im Leben. Gemeinsam mit seinem Mitbewohner “ich”, dem ich-Erzähler, dessen Namen wir Leser nie erfahren, bewohnt er Bochums tiefsinnigste Männer-WG. Auch Wir-AG mit Haustier genannt. Nebenbei ist HartMUT Unternehmer. Obwohl… nebenbei ist deutlich untertrieben, denn wenn HartMUT etwas tut, dann richtig. Immer am Puls der Zeit, widmet er sich im zweiten Band der HartMUT-und-ich Serie dem Thema Vollbeschäftigung. Genauer gesagt, er kümmert sich um arbeitslose Geisteswissenschaftler! Und die sind nicht nur erwerbslos sondern auch gnadenlos überqualifiziert ohne jede Aussicht auf irgendeinen Job.

HartMUT wäre nicht HartMUT, wenn er nicht aus jedem Problem sofort ein Projekt machen würde. Kann man Akademiker erfolgreich dequalifizieren? Das Institut für Dequalifikation wird geboren und schlägt ein wie eine Bombe. Die Männer-WG (mittlerweile mit Frau) macht Byzantinisten zu Bauarbeitern, Ingenieure zu Instandsetzern und Skandinavisten zu Ikea-Spezialisten. Ganzheitlich. Mit Jobgarantie. Unglaublich lustig! Natürlich ist HartMUT auch im Internet: http://www.hartmut-und-ich.de

Wer kennt weitere MUTige Romanhelden?

  

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